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| Islamic Repression - Uzbekistan |
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Oct 2001
For many, Uzbekistan is an example of how a war on
terrorism can be turned into something much more
sinister. President Karimov claims to be waging a
war on Islamic terrorism; we investigate the claim
that he is more often waging a war on his own
people.
But for many, Uzbekistan is an example of how a
war on terrorism can be turned into something much
more sinister. President Karimov claims to be
waging a war on Islamic terrorism; we investigate
the claim that he is more often waging a war on
his own people, many of whom simply wish to
worship outside state controls. Many of his 25
million people see him as the nation's saviour,
crushing Islamic fundamentalism by closing down
Mosques and jailing Muslims for engaging in normal
religious practices. But some see a darker side to
the campaign: "I think it is important to
understand that what Uzbekistan has been engaged
in for the past for years has not been a war on
terrorism, but rather a very brutal campaign
against its own people," comments Acacia Shields,
Human Rights campaigner. With no avenue for
protests or redress, the crackdowns have fuelled
resentment against Karimov's regime. Critics now
ask whether the repression has crushed
revolutionary Islam, or created it. Tags : Uzbekistan Islamic Repression Karimov War Terrorism Journeyman Pictures |
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Durée : 1145 s |
| Dolle mol TV: Résistance et Repression tôme 3 |
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Nachdem das Jugendamt ihrer Mutter das Sorgerecht
entzogen hatte, lebte Inge Viett ab 1946 zunächst
in einem Kinderheim. 1950 kam sie zu einer
Pflegefamilie nach Schleswig-Holstein, aus der sie
nach neun Jahren floh. In Hamburg schlug sich
Viett mit Gelegenheitsjobs durch, strippte in St.
Pauli und begann sich zu politisieren. 1968 zog
sie nach West-Berlin, beteiligte sich an
Demonstrationen der APO und wurde schließlich
Mitglied der Bewegung 2. Juni.
Viett war u. a. an der Lorenz-Entführung 1975 und
an einer Gefangenenbefreiung 1978 beteiligt. Am 7.
Mai 1972 sowie am 9. September 1975 wurde sie
verhaftet, brach aber beide Male aus dem
Gefängnis aus. Am 7. Juli 1976 flohen Inge Viett,
Gabriele Rollnik, Monika Berberich und Juliane
Plambeck aus der Frauenhaftanstalt Lehrter Straße
in Berlin. Sie setzten sich über die
Agentenschleuse im Bahnhof Berlin Friedrichstraße
mit Hilfe der Stasi in die DDR ab.
1981 schoss sie in Paris auf einen Polizisten, der
dabei schwer verletzt wurde und seitdem im
Rollstuhl sitzt.
1982 konnte sich Viett mit erneuter Hilfe der
Stasi der Strafverfolgung entziehen, da ihr wieder
die Flucht in die DDR gelang. Dort lebte sie
zunächst unter dem Namen Eva-Maria Sommer in
Dresden und absolvierte eine Ausbildung zur
Repro-Fotografin. Nachdem der Verdacht aufkam,
dass es sich bei ihr um die in der BRD Gesuchte
handele, konnte sie 1987 nach Magdeburg
übersiedeln. Dort lebte sie als Eva Schnell und
war Gruppenleiterin in einem Kinderferienlager des
Schwermaschinenbau-Kombinats „Karl Liebknecht".
Nach dem Mauerfall wurde Viett am 12. Juni 1990 in
Magdeburg verhaftet. Vom Oberlandesgericht Koblenz
wurde sie 1992 aufgrund der Schüsse auf den
Polizisten in Paris wegen versuchter Tötung zu 13
Jahren Haft verurteilt. Im Januar 1997 wurde nach
Verbüßung der halben Strafe der Rest zur
Bewährung ausgesetzt, und sie konnte das
Gefängnis verlassen. Schon während ihrer
Gefangenenzeit erschien ihr erstes Buch. Heute ist
Viett weiterhin als Schriftstellerin tätig. Viett
hat sich bis heute nicht von den bewaffneten
Aktionen der RAF distanziert. Bei einem Auftritt
am 28. Juni 2007 in Luzern (Schweiz) sagte sie zu
den militanten Widerstandsaktionen gegen den
G8-Gipfel in Heiligendamm, es sei „schon toll"
gewesen, dass es einen „so starken Widerstand
gegen die Repression der Polizei" gegeben habe.
Endlich habe sie mal wieder „Polizisten rennen
gesehen".
Der Regisseur Volker Schlöndorff benutzte Motive
aus ihrer Autobiographie für seinen Film Die
Stille nach dem Schuss. Daraufhin warf Viett ihm
und Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase vor, ein
Plagiat begangen zu haben [1]. Beide Parteien
konnten sich außergerichtlich einigen.
Viett veröffentlichte am 24. Februar 2007 in der
Tageszeitung „junge Welt" einen Beitrag, in dem
sie u. a. schreibt, dass der
„politisch/militärische Angriff" damals „für
uns der angemessene Ausdruck für unseren
Widerstand gegen den Kapitalismus" gewesen sei.
Rückblickend beklagt sie, „dass dem
Guerillakampf in der BRD und in allen
imperialistischen Staaten verdammt mehr Erfahrung,
Klugheit, Ausdauer und Unterstützung zu wünschen
gewesen wären". Dieser Zeitungsbeitrag ist mit
dem Titel „Lust auf Freiheit" überschrieben.
Die bewaffneten Aktionen der RAF bezeichnete sie
in diesem Beitrag als „Klassenkampf von unten".
Vor vierzig Jahren habe es eine kleine Schar von
Menschen gegeben, die entschlossen den Kampf gegen
die deutsche Elite und ihr Machtsystem aufgenommen
hatten, so Viett. Inspiriert worden sei man dabei
von den antikolonialen und nationalen
Befreiungsbewegungen. Tags : secours rouge bertrand sassoye brigata rosse raf ccc inge viet arne baillière dolle mol tv jan bucquoy love |
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Durée : 583 s |
| Alisa Apps - Repression (Censored for Youtube) 2 of 6 |
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http://www.alisaapps.com
Two of Six: Repression
Repressed
Emotions and feelings I hide
Never showing what's really inside
I've searched and searched for someone to fill
This void in my heart that brings me bad will
But everyone I see is empty
And no one understands me
Then you came to open me up
But I'm bound and tied there is no luck
Cause the only way for me to be free
Is to show you all, there is to see
If I let you in...will you hurt me?
words written by Alisa Apps
music from Alisa Apps' Confusion Tags : alisa apps Repression Censored for Youtube of thriller movie scary free sexy confusion pop rock series |
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